Ereignisse
6. Dezember 1917 : Halifax, Kanada - vor der Explosion

6. Dezember 1917 : Halifax, Kanada - vor der Explosion6. Dezember 1917 : Halifax, Kanada - Die Halifax-Explosion war eine Katastrophe, die sich am Donnerstag, dem 6. Dezember 1917 in Halifax an der kanadischen Ostküste ereignete. Dabei kollidierte der französische Munitionsfrachter Mont Blanc mit dem norwegischen Schiff Imo. Bei der Kollision geriet die Mont Blanc in Brand und explodierte. Bei dem Unglück wurden mindestens 1635 Personen getötet und viele Tausend weitere verletzt.
6. Dezember 1917 : Halifax, Kanada - nach der Explosion

6. Dezember 1917 : Halifax, Kanada - nach der Explosion Andere Quellen sprechen von ca. 2000 Todesopfern. Die Explosion war so gewaltig, dass sie eine Flutwelle und heftige Erderschütterungen auslöste, während die enorme Druckwelle Bäume entwurzelte, Eisenbahnschienen verbog und zahlreiche Gebäude zerstörte, deren Trümmer über Hunderte von Metern weggeschleudert wurden.
21. September 1921 : Oppau

21. September 1921 : Oppau21. September 1921 : Oppau, Deutschland - Im seit 1911 bestehenden Zweigwerk Oppau der BASF kam es am 21. September 1921 um 7:30 Uhr im Gebäude Op 110, einem Lager für Düngemittel, zu einer schweren Explosion. Diese kostete 561 Menschen das Leben, mehr als 2000 wurden verletzt. Sie zerstörte oder beschädigte fast alle Gebäude in Oppau und richtete auch in der näheren Ludwigshafener Umgebung sowie in Mannheim große Schäden an.
21. September 1921 : Oppau im Krater

21. September 1921 : Oppau im Krater Von 1000 Wohnungen in Oppau wurden 900 zerstört, wodurch 7500 Menschen obdachlos wurden. An der Stelle des Lagergebäudes entstand ein Krater von 125 Metern Länge, 90 Metern Breite und 19 Metern Tiefe. Der Explosionsknall soll bis in das 80 Kilometer entfernte Frankfurt am Main zu hören gewesen sein. Selbst in München wurden zwei dumpfe Schläge gehört.
4. Januar 1966 : Feyzin, France -

4. Januar 1966 : Feyzin, France -4. Januar 1966 : Feyzin, France - In Feyzin arbeitet eine der großen europäischen Raffinerien der Unternehmensgruppe ELF. Am 4. Januar 1966 ereignete sich dort ein schwerer Unfall. Propan-Gas entwich aus einem Leck und wurde durch Funkenwurf eines vorüberfahrenden Fahrzeuges entzündet. Mehrere Propan-Tanks explodierten in Folge. Dieses Unglück galt als das erste größere industrielle Nachkriegsunglück in Frankreich und der Begriff des BLEVE (Englische Abkürzung für Boiling Liquid Expanding Vapour Explosion), eine Gasexplosion einer expandierenden siedenden Flüssigkeit, etablierte sich in der französischen Presse. Es gab 18 Todesopfer, zum großen Teil Feuerwehrleute.
11. Juli 1968 : Bitterfeld, Deutschland -

11. Juli 1968 : Bitterfeld, Deutschland - 11. Juli 1968 : Bitterfeld, Deutschland - Am Morgen des 11. Juli entdeckten Arbeiter des Chemiekombinats Bitterfeld an einem der zwölf Autoklaven für die PVC-Produktion undichte Stellen. Während der Frühschicht gelang es nicht, die leckgeschlagenen Stellen zu reparieren, weshalb der bereits mit 4 t befüllte Autoklav entleert wurde, um eine Dichtung am Manometer auszutauschen. Trotz der narkotisierenden Wirkung war es ein geläufiges Verfahren, in solchen Fällen gasförmiges Vinylchlorid abzulassen. Um 14:02 Uhr kam es zu einer Explosion des Gases. Noch in Muldenstein, einer 6 km entfernten Gemeinde, gingen Fensterscheiben zu Bruch. Von den 57 Arbeitern in der PVC-Halle waren 42 sofort tot, über 200 andere Personen wurden verletzt, als die Detonationswelle große Teile des Kombinats beschädigte und zerstörte.
4. Februar 1971 : Brunswick

4. Februar 1971 : Brunswick4. Februar 1971 : Brunswick (Georgia, USA) - 24 Tote und 33 Verletzte bei Explosion in der Thiokol Chemical Corp. Es wurden Leuchtpetarden für Vietnam hergestellt.
1. Juni 1974 : Flixborough -

1. Juni 1974 : Flixborough - 1. Juni 1974 : Explosion von Flixborough (near Scunthorpe, England) - 28 Tote. At 16:53 on Saturday 1 June 1974, the temporary bypass pipe (containing cyclohexane at 150°C (302°F) and 1 MPa (10 Bar)) ruptured, possibly as a result of a fire on a nearby 8 inch (20 cm) pipe which had been burning for nearly an hour. Within a minute, about 40 tonnes of the plant's 400 tonne store of cyclohexane leaked from the pipe and formed a vapour cloud 100-200 metres (320-650 feet) in diameter.
1. Juni 1974 : Flixborough -

1. Juni 1974 : Flixborough -The cloud, on coming in contact with an ignition source (probably a furnace at a nearby hydrogen production plant) exploded, completely destroying the plant. Around 1,800 buildings within a mile radius of the site were damaged. The fuel-air explosion was estimated to be equivalent to 15 tonnes of TNT (60 gigajoules) and it killed all 18 employees in the nearby control room. Nine other site workers were killed, and a delivery driver died of a heart attack in his cab.
10. Juli 1976 : Seveso (Italie) -

10. Juli 1976 : Seveso (Italie) - 10. Juli 1976 : Seveso (Italie) - Explosion eines Reaktors des Chemiewerks ICMESA bei Mailand bei der Fabrikation von Hexachlorophen entstanden größere Mengen hochgiftiger Stoffe, die für langfristige Schäden an Menschen (~1800) und Umwelt sorgten.
11. Juli 1978 : Los Alfaques, Spanien -

11. Juli 1978 : Los Alfaques, Spanien -11. Juli 1978 : Los Alfaques, Spanien - Das Tanklastzugunglück von Los Alfaques war ein folgenschwerer Gefahrgutunfall in Katalonien, der sich an der damaligen spanischen Nationalstraße N-340 im Bereich des Campingplatzes Los Alfaques an der Costa Dorada ereignete. 217 Menschen starben, mehr als 300 wurden verletzt.
11. Juli 1978 : Los Alfaques, Spanien -

11. Juli 1978 : Los Alfaques, Spanien - 11. Juli 1978 : Los Alfaques, Spanien -
19. Dezember 1982 : Tacoa, Venezuela -

19. Dezember 1982 : Tacoa, Venezuela -19. Dezember 1982 : Tacoa, Venezuela - Dieser Großunfall am 19. Dezember 1982 war eine Mischform zwischen BLEVE und Kesselzerknall. Ausgangspunkt war ein Schweröl-Tank, in dem sich oben offenbar eine Gasphase ausgebildet hatte. Arbeiter öffneten den Stutzen einer Messleitung, wo das Gas ausströmte und vorerst ruhig verbrannte. Das erhöhte den Innendruck, bis der obere Teil des Tanks barst, wobei die Trümmer förmlich in die Luft flogen.
19. Dezember 1982 : Tacoa, Venezuela -

19. Dezember 1982 : Tacoa, Venezuela - Danach wütete ein Großfeuer, das auch den benachbarten Tank erfasste. Im unteren Teil eines der Tanks musste sich eine große Menge Wasser befunden haben. Dieses erhitzte sich, konnte aber aufgrund des darüber liegenden Öls nicht sofort verdampfen. Die Verdampfung setzte erst verzögert ein, dafür aber explosionsartig: Ein noch gewaltigeres Inferno als bei der ersten Explosion war die Folge. 150 Menschen fanden den Tod bei diesem bisher schlimmsten Öl-Lagerbrand der Geschichte.
19. November 1984 : San Juan Ixhuatepec, Mexiko -

19. November 1984 : San Juan Ixhuatepec, Mexiko -19. November 1984 : San Juan Ixhuatepec, Mexiko - Hier brach in einem Lager mit Propan- und Butan-Tanks eine Leitung von 20 cm Durchmesser, die in der Folge nicht wie vorgesehen durch Ventile abgesperrt wurde. Die entstehende Gaswolke explodierte nach 10 Minuten. Diese externe Energiequelle (siehe oben) führte zu einem BLEVE bei einem nahestehenden Tank, was wiederum weitere BLEVEs in Folge bei weiteren Tanks auslöste. Es starben dabei 452 Menschen.
3. Dezember 1984 : Bhopal (Indien) -

3. Dezember 1984 : Bhopal (Indien) - 3. Dezember 1984 : Bhopal (Indien) - Hier ereignete sich eine der größten Katastrophen der industriellen Chemie, das sogenannte Bhopalunglück. Im Werk der Union Carbide of India Limited, einer Tochtergesellschaft der Union Carbide Corporation, wurden rund 40 Tonnen Methylisocyanat (MIC) in die Atmosphäre freigesetzt.
3. Dezember 1984 : Bhopal (Indien) -

3. Dezember 1984 : Bhopal (Indien) -Diese leichtflüchtige, sehr reaktive Flüssigkeit, die schon in geringen Konzentrationen Haut- und Schleimhautverätzungen, Augenschädigungen und Lungenödeme hervorrufen kann, trieb in einer Giftgaswolke dicht über dem Boden durch ein angrenzendes Elendsviertel. Fast 7.000 Tote und einige 100.000 Invalide waren die tragische Bilanz.
26. April 1986 : TCHERNOBYL

26. April 1986 : TCHERNOBYL 26. April 1986 : TCHERNOBYL (Russland) - 31 Tote (direkt), aber zahlreiche Verletzte auch in weiterer Entfernung. Die Katastrophe von Tschernobyl (auch: Super-GAU von Tschernobyl) ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat, Ukraine
26. April 1986 : TCHERNOBYL

26. April 1986 : TCHERNOBYL(damals Sowjetunion), als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschornobyl Block 4. Sie gilt - nach dem Unfall in der Kerntechnischen Anlage Majak 1957 - als die zweitschwerste nukleare Havarie und als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten.
26. April 1986 : TCHERNOBYL

26. April 1986 : TCHERNOBYL Nach der Katastrophe hatten hunderttausende Helfer, so genannte Liquidatoren, einen provisorischen Betonmantel, Sarkophag genannt, um den explodierten Reaktor errichtet, der inzwischen an vielen Stellen gerissen ist und einzustürzen droht. Mit ausländischer Finanzhilfe soll deshalb in den kommenden Jahren eine neue Schutzhülle gebaut werden.
1. November 1986 : Schweizerhalle

1. November 1986 : Schweizerhalle1. November 1986 : Schweizerhalle (Schweiz) - Traurige Berühmtheit erlangte Schweizerhalle im Jahre 1986, als am 1. November ein Grossbrand beim Chemiekonzern Sandoz entstand. Das grosse Feuer, der dicke Rauch, der Gestank und die unbekannte Zusammensetzung der Verbrennungsgase veranlassten die Behörden der Nachbargemeinden (u.a. Basel), die Bevölkerung frühmorgens mit allgemeinem Sirenenalarm zu alarmieren, auch wurde eine mehrstündige Ausgangssperre verhängt. Personen erlitten keine Schäden.
1. November 1986 : Schweizerhalle

1. November 1986 : Schweizerhalle Jedoch verseuchte Löschwasser den Rhein und löste ein grosses Fischsterben aus. Die Giftwelle, insbesondere Pestizide wie Disulfoton, Thiometon, Parathion oder Fenitrothion mit einer Halbwertszeit von 30 bis 50 Tagen, löschte auf einer Länge von 400 km die gesamte Aalpopulation aus. Das dynamische Fliessgewässer-System und die Organismen haben sich in wenigen Monaten vom Unglück erholt. Der in den Rhein gelangte rote Farbstoff bewirkte zwar eine starke Färbung des Wassers, war selbst aber harmlos.
8. Juni 1988 : Auzouer-en-Touraine

8. Juni 1988 : Auzouer-en-Touraine8. Juni 1988 : Auzouer-en-Touraine (Frankreich) - Incendie et l'explosion dans une usine chimique qui a conduit à priver d'eau la ville pendant quelques jours. Dans la nuit du 8 juin, seuls un contre-maître et 9 employés sont présents dans l'usine. Engagé depuis 6 mois et affecté depuis peu à son poste et seul, un opérateur fabrique un produit imperméabilisant à partir d'huile de silicone et d'additifs.
8. Juni 1988 : Auzouer-en-Touraine

8. Juni 1988 : Auzouer-en-Touraine L'usine réalise cette synthèse depuis longtemps mais le mode opératoire vient d'être modifié et ne précise pas l'ordre d'introduction des réactifs. L'opérateur charge 800 kg d'huile dans la cuve 1702 au 1er étage, met le réacteur en chauffe, descend au rez-de-chaussée pour pomper de l'alcoolate (réactif) et aperçoit,
8. Juni 1988 : Auzouer-en-Touraine

8. Juni 1988 : Auzouer-en-Touraineen montant au 2ème étage pour remplir une cuve d'eau, une sorte de brouillard s'échappant de la cuve 1702. Vers 3 h, la décomposition de l'huile de silicone après l'ajout brutal et non contrôlé de l'alcoolate très basique est à l'origine d'une explosion après formation d'hydrogène.
4. Mai 1988 Henderson (USA)

4. Mai 1988 Henderson (USA) 4. Mai 1988 Henderson (USA) - Der Chemieunfall bei PEPCON war ein Industrieunfall, der nahe Henderson im US-Bundesstaat Nevada passierte.
4. Mai 1988 Henderson (USA)

4. Mai 1988 Henderson (USA)Der Unfall geschah in der "Pacific Engineering Production Company Nevada" (PEPCON) am 4. Mai 1988. Das Feuer und die folgenden Explosionen kosteten zwei Personen das Leben, verletzten 372 weitere Menschen
4. Mai 1988 Henderson (USA)

4. Mai 1988 Henderson (USA) und verursachten einen geschätzten Schaden von 100 Millionen US-Dollar. Ein Umkreis von 16 km um Las Vegas war betroffen, die Behörden setzten ihre Katastrophenpläne in Gang.
23. Oktober 1989 : Houston (USA)

23. Oktober 1989 : Houston (USA)23. Oktober 1989 : Houston (USA) - The Phillips Disaster refers to a devastating series of explosions and fire in October of 1989, near the Houston Ship Channel in Texas, USA. The initial blast registered 3.5 on the Richter Scale, and the conflagration took 10 hours to bring under control. Some 23 employees were killed and 314 were injured.
23. Oktober 1989 : Houston (USA)

23. Oktober 1989 : Houston (USA) The incident started at approximately 1:00 PM local time on October 23, 1989, at 1400 Jefferson Road, Pasadena, Texas 77506. A massive and devastating explosion and fire ripped through the Phillips 66 Company's Houston Chemical Complex (HCC), killing 23 persons -- all working at the facility -- and injuring 314 others (185 Phillips 66 employees and 129 contract employees).
20. August 1997 : BLAYE (Frankreich)

20. August 1997 : BLAYE (Frankreich)20. August 1997 : BLAYE (Frankreich) - Explosion in einem Kornsilo: 11 Tote et 1 Verletzter mit grossem Sachschaden. Die Silos gehören der Société d'Exploitation Maritime Blayaise (SEMABLA).
20. August 1997 : BLAYE (Frankreich)

20. August 1997 : BLAYE (Frankreich)
20. August 1997 : BLAYE (Frankreich)

20. August 1997 : BLAYE (Frankreich)
8. June, 1998, Haysville (Kansas)

8. June, 1998, Haysville (Kansas) 8. June, 1998, Haysville (Kansas) (just outside Wichita). The DeBruce elevator is the largest grain elevator in the world, fed by a single head house. There are 267 silos, arranged in three rows, each 120 feet tall, in a complex stretching over half a mile in length. The total capacity of the elevator is approximately 20 million bushels.
8. June, 1998, Haysville (Kansas)

8. June, 1998, Haysville (Kansas)The explosion is considered to be one of the worst grain dust explosions in history. All of the fatalities from grain elevator explosions in 1998 occurred in this one accident. 11 people were injured, and seven died in the explosion. Immediately after the explosion, it was believed that there were possibly 4 people trapped in the tunnels under the elevators.
13. Mai 2000 : Enschede (Holland)

13. Mai 2000 : Enschede (Holland) 13. Mai 2000 : Enschede (Holland) - Die Explosion der Feuerwerksfabrik von Enschede am 13. Mai 2000 in der niederländischen Stadt Enschede kostete 22 Menschen das Leben, 947 Personen wurden verletzt. Der Druck der Explosion konnte noch in 60 Kilometer Entfernung wahrgenommen werden.
13. Mai 2000 : Enschede (Holland)

13. Mai 2000 : Enschede (Holland)Es sind 177 Tonnen Feuerwerkskörper explodiert. Darunter war ein Container Böller, wie sie am Ende eines Feuerwerks in der Luft detonieren (Blitzknallsatz). Die Sprengkraft ist viel größer als bei Feuerwerkskörpern mit gestrecktem Schwarzpulver.
13. Mai 2000 : Enschede (Holland)

13. Mai 2000 : Enschede (Holland) 1.500 Wohnhäuser wurden beschädigt oder zerstört. Als Folge der Zerstörungen wurden 1.250 Personen zunächst obdachlos. Der Versicherungsschaden belief sich auf geschätzte 1 Milliarde Gulden (454 Millionen Euro).
21 September 2001 : Toulouse

21 September 2001 : Toulouse21 September 2001 : Toulouse (Frankreich) - Explosion in der Amoniumnitratfabrik: Die Explosion in Toulouse von 2001 war eine Chemiekatastrophe großen Ausmaßes. Am 21. September 2001 kam es in der zu TotalFinaElf gehörenden Düngemittel-Fabrik AZF (Azote Fertilisants) im französischen Toulouse zur Explosion von mehreren hundert Tonnen Ammoniumnitrat in einer Deponie für chemische Abfälle (spätere Untersuchungen ergaben, dass davon nur etwa 40 t wirklich detonierten).
21 September 2001 : Toulouse

21 September 2001 : Toulouse Bei der Explosion wurden große Teile der Stadt beschädigt, insbesondere durch berstende Fensterscheiben; 31 Menschen starben, mehrere tausend wurden verletzt. Die Explosion ähnelte in ihrem Anlass und Ausmaß der Explosion des Oppauer Stickstoffwerkes 1921, welche sich an jenem Tag zum 80. Mal jährte. Die Ursache des Unglücks ist unklar.
11. Dezember 2005 Hemel Hempstead

11. Dezember 2005 Hemel Hempstead11. Dezember 2005 Hemel Hempstead (England) - Am 11. Dezember 2005 ereignete sich in dem Treibstofflager Buncefield Depot nahe der Stadt eine schwere Explosion. Das Unglück gilt als die schlimmste Explosion in einem petrochemischen Werk in Großbritannien seit 1974.
11. Dezember 2005 Hemel Hempstead

11. Dezember 2005 Hemel Hempstead
11. Dezember 2005 Hemel Hempstead

11. Dezember 2005 Hemel HempsteadSatellitenaufnahme
16. Juli 2007 : Fossano (Italien, Cuneo) -

16. Juli 2007 : Fossano (Italien, Cuneo) - 16. Juli 2007 : Fossano (Italien, Cuneo) - Explosion und Brand in der Mühle Cordero, 5 Tote.
16. Juli 2007 : Fossano (Italien, Cuneo) -

16. Juli 2007 : Fossano (Italien, Cuneo) -
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16. Juli 2007 : Fossano (Italien, Cuneo) -
8. Februar 2008 : Port Wentworth (USA)

8. Februar 2008 : Port Wentworth (USA)8. Februar 2008 : Port Wentworth (USA, GA) - Explosion in Zuckerfabrik, 6 Tote
8. Februar 2008 : Port Wentworth (USA)

8. Februar 2008 : Port Wentworth (USA)
8. Februar 2008 : Port Wentworth (USA)

8. Februar 2008 : Port Wentworth (USA)